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Verena Bläser – Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Darf ich mich kurz vorstellen
Zu meiner Person:
Studium der Sozialen Arbeit an der Katholischen Fachhochschule NRW, Schwerpunkt Gesundheitsförderung, Abteilung Köln
Abschluss: Diplom Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin
Zusatzausbildung zur tiefenpsychologisch fundierten Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Köln-Bonner Akademie für Psychotherapie
Abschluss: Staatlich approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Für das MEZ habe ich mich entschieden, da auch in meiner therapeutischen Arbeit das wertschätzende Menschenbild im Vordergrund steht und Teamarbeit sowie Multiprofessionalität zu einem fruchtbaren Therapieprozess beitragen.
Wir freuen uns sehr, dass Frau Bläser unser TEam verstärkt und heißen sie herzlich willkommen!
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Rettender Griff kann Probleme auslösen

Man sieht es häufig: Ein kleines Kind strauchelt und fällt möglicherweise hin. Da scheint ein schneller Griff nach der Hand des Kindes Schlimmeres zu verhindern. Allerdings kann auch das ruckhafte Hochziehen an einer Hand gesundheitliche Probleme verursachen, da die Gelenke dieser Belastung nicht immer standhalten. Es kann zu einer schmerzhaften Ellenbogenlockerung kommen. Kinder weinen dann meistens und wollen den Arm nicht mehr bewegen. Oft können sie ihn kaum noch hochheben und er scheint fast wie gelähmt. Schmerzen führen dazu, dass sie ihn schützend an die Seite nehmen, das Handgelenk leicht nach innen gedreht. Beobachten Sie dies bei Ihrem Kind suchen Sie bitten einen Arzt auf, damit das Gelenk wieder in die richtige Position gebracht wird und Durchblutungsstörungen oder spätere Bewegungseinschränkungen vermieden werden. Je jünger und schwerer das Kind ist, umso größer das Risiko eines sog. „Sonntagsarms“. Wenn es die Situation erlaubt, heben Sie ein Kind hoch, indem Sie mit beiden Händen um die Brust fassen.

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Haskar Zenker-Timurdas – Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie

Darf ich mich kurz vorstellen:

Zu meiner Person

  • Studium der Humanmedizin an der Rheinischen Friedrichs-Wilhems-Universität Bonn
  • 2004 Abschluss des Medizinstudiums
  • 2005 -2008 dreijähriger Aufenthalt in den USA
  • 2009 – 2017 Facharztweiterbildung zur Kinder- und Jugendpsychiaterin an der LVR-Klinik in Bonn
  • 2017 Facharztprüfung als Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und – psychotherapie
Für das MEZ habe mich mich aufgrund des spezifischen Behandlungsangebotes, der Möglichkeit in einem multiprofessionellen Team und besonders in ambulanter Form tätig sein zu dürfen, entschieden.
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So wichtig: Masernimpfung!

24.04.2017

Pädiater warnen vor gefährlichen Masernerkrankungen

Angesichts der steigenden Masernzahlen in Deutschland warnen die pädiatrischen Verbände unter dem Dach der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ) zu Beginn der Europäischen Impfwoche vor der hoch ansteckenden Infektionskrankheit.

Laut Angaben des Robert Koch-Institutes (RKI) in Berlin haben sich seit Beginn des Jahres bereits mehr als 450 Menschen mit Masern infiziert. Darunter leider auch über 50 Säuglinge. „Erkrankungen im Säuglingsalter verlaufen anfangs oft ohne die typischen Symptome und erscheinen zunächst eher harmlos. Leider wissen wir, dass diese Infektionen gerade nach Erkrankung in den ersten Lebensjahren nicht selten zu gravierenden Spätfolgen führen können. Die chronische Maserngehirnentzündung (Subakute Sklerosierende Panenzephalitis – kurz SSPE) tritt erst Jahre nach der eigentlichen Erkrankung auf und endet immer tödlich. Durch die Vermehrung der Masernviren wird das Gehirn zerstört – die Betroffenen verlieren nach und nach alle Fähigkeiten, die sie einmal besessen haben. Am Ende dieses Zerstörungsprozesses steht der Tod. Daher müssen Infektionen in den ersten Lebensjahren unbedingt vermieden werden“, warnt Dr. Martin Terhardt, niedergelassener Kinder- und Jugendarzt aus Berlin. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am RKI in Berlin empfiehlt eine zweimalige Impfung gegen Masern, beginnend ab dem Alter von 9 bis 11 Monaten. Um die Masern zu eliminieren, sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Impfquoten von mehr als 95% für beide Impfungen notwendig. Trotz des Anstieges der Impfquoten in den vergangenen Jahren sieht Dr. Terhardt noch große Probleme für das Ziel, diese gefährliche Erkrankung auch in Deutschland auszurotten. „Unsere Kinder sind inzwischen gut, wenn auch manchmal zu spät, geimpft. Bei den jungen Erwachsenen gibt es dagegen große Impflücken. Genaue Zahlen sind nicht bekannt, da es die Meldepflicht für Masern erst seit 2001 gibt und wir die genauen Impfquoten aus den 80er- und 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts nicht kennen. Viele Menschen aus diesen Generationen haben die Masern selbst nicht durchgemacht und wurden – wenn überhaupt – nur einmal geimpft. Die Frauen aus diesen Generationen sind jetzt in einem Alter, in dem sie selbst Kinder bekommen können. Ohne die Überprüfung des eigenen Impfstatus besteht die Gefahr, dass die eigenen Kinder dann vollkommen ohne Schutz gegen Masern auf die Welt kommen. Denn nur geschützte Mütter können die lebensrettenden Antikörper über das Nabelschnurblut an ihre Kinder weitergeben. Säuglinge ohne diesen „Nestschutz“ können sich ab dem ersten Lebenstag mit Masern anstecken. Je früher aber eine Infektion mit Masern stattfindet, desto höher ist die Gefahr einer chronischen Maserngehirnentzündung“, fasst Terhardt, der auch Mitglied der STIKO ist, den Teufelskreis der Maserinfektion zusammen.

Impfkritiker versuchen die Impfung gegen Masern zu diskreditieren

Neben der Problematik, Nachholimpfungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen durchzuführen, ist die DAKJ in Sorge, dass sich viele Menschen durch bewusst gestreute Fehlinformationen über Impfungen verunsichern lassen. So werden im Internet auf den Seiten der Impfgegner immer wieder Argumente aufgeführt, die längst widerlegt sind oder einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalten. Das häufig zitierte Argument, dass Impfungen Allergien auslösen, wurde mit der Deutschen Einheit ad absurdum geführt. Denn in der ehemaligen DDR gab es quasi eine Impfpflicht, aber kaum Allergien. Nach dem Zusammenschluss der beiden deutschen Staaten sank die Impfquote im Osten – gleichzeitig stieg die Zahl der Allergien dort aber an, was zeigte, dass es keinerlei Zusammenhang zwischen Impfungen und Allergien gibt. Gleiches gilt für den immer wieder aufgeführten Zusammenhang zwischen dem sogenannten „Plötzlichen Kindstod“ (engl. sudden infant death syndrome – kurz SIDS) und dem Einsatz einer Impfung in Deutschland, bei der Säuglinge im ersten Lebensjahr mit einer Spritze gegen 5 bzw. 6 potenziell tödliche Infektionskrankheiten geschützt werden. Als die Pädiater den Eltern empfahlen, ihre Babys nur noch in Rückenlage schlafen zu lassen, ging die Zahl der „SIDS-Fälle“ in Deutschland deutlich zurück, obwohl die Mehrfachimpfungen gleichzeitig zunahmen.

Aktuell versuchen die Impfgegner, mit Hilfe eines Kinofilms die Impfung gegen Masern zu diskreditieren. Regisseur des Films ist Andrew Wakefield, dem bereits 2010 durch die britische Ärztekammer die Berufserlaubnis als Viszeralchirurg entzogen wurde, da er eine Studie gefälscht hatte, um einen Zusammenhang zwischen Masernimpfungen und Autismus herzustellen. Nun soll eine Verbindung zwischen Impfung und Erkrankung filmisch erneut konstruiert werden. Im Mittelpunkt stehen dabei der Masern-MumpsRöteln(MMR)-Impfstoff und der Konservierungsstoff Thiomersal, die laut Film das Risiko für Autismus erhöhen sollen. Alle verfügbaren Metaanalysen, die aktuell auch vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI – oberste Zulassungsbehörde für Impfstoffe in Deutschland) veröffentlicht wurden, zeigen, dass es keinen Zusammenhang zwischen den MMR-Impfstoffen, diesem Konservierungsstoff und der Entstehung von Autismus und anderen neurologischen Erkrankungen gibt. In den in Deutschland verwendeten Impfstoffen ist Thiomersal seit den 90er-Jahren gar nicht mehr vorhanden, da es inzwischen modernere Methoden gibt, Impfstoffe haltbar zu machen. „Besonders irritierend ist die Behauptung im Film, dass die Mono-Impfung gegen Masern angeblich ein geringeres Risiko für Autismus haben soll als die kombinierte Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln“, zeigte sich Martin Terhardt erstaunt, nachdem er den Film gesehen hatte. „Denn dazu gibt es weltweit keine einzige Untersuchung“. Ob diese filmische Einschätzung damit zusammenhängt, dass Andrew Wakefield ein Patent für die Masern-Mono-Impfung besitzt, ist der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin nicht bekannt.

Unterzeichner:
Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ)
Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)
Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ)
Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ)

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Dies ist eine gemeinsame Pressemeldung der DAKJ, des BVKJ, der DGKJ und der DGSPJ. Der Abdruck dieser Pressemeldung oder von Teilen des Artikels ist unter folgender Quellenangabe möglich: www.dakj.de, www.kinderaerzte-im-netz.de, www.dgkj.de oder www.dgspj.de. Bei Veröffentlichung in Online-Medien muss die Quellenangabe auf eine dieser Startseite verlinken. Fotos und Abbildungen dürfen grundsätzlich nicht übernommen werden
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Joshua teilt mit uns ein Rezept

Bananen Pfannkuchen

1 Tasse Mehl z.B. Dinkelmehl

1 Tasse Milch

1 Ei

2 reife Bananen

2 EL Haferflocken

etwas Öl, z.B Rapsöl für die Pfanne

Die reifen Bananen mit einer Gabel zerdrücken. Die anderen Zutaten zusammen in die Schüssel geben. Kurz quellen lassen. Alles verrühren. Mit Öl in der Pfanne kleine Pfannkuchen braten. Je reifer die Bananen , um so süßer der Geschmack.

Vielen Dank – Joshua! Das klingt richtig lecker!

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Gemeinsam Kochen – gesunde Ernährung für Kinder

Fehl- und Überernährung bei Kindern und Jugendlichen ist ein häufiges Thema – auch in den Praxen der Kinderärzte.  Immer weniger frisch gekochte Gerichte kommen in deutschen Haushalten auf den Tisch. Fertiggerichte aus der Tiefkühltruhe gehören längst zum Alltag. Damit Kinder früh erleben und erlernen, wie sich gesunde Küche zusammensetzt und wie gut sie schmecken kann, sollte in der Familie gemeinsam gekocht werden. Dabei sind die Tipps für eine gesunde Ernährung meist bekannt:

Gemüse und Kartoffeln aus der Region und der Saison. Fleisch kann, muss aber nicht dabei sein – 3x / Woche eine kleine Fleischportion reicht völlig aus.

Wenn Kinder Gemüse und Obst mit aussuchen dürfen, essen sie es auch lieber. Das gemeinsame Schnibbeln, Schälen und Abschmecken macht Spaß und Lust auf die leckere Mahlzeit.

Wir sind sicher: in unserer Praxis gibt es viele Eltern, die leckere, gesunde Rezepte kennen, die sich für ihre Kinder bewährt haben und gern gegessen werden. Wir möchten Sie bitten, Ihre Lieblingsrezepte aufzuschreiben, die wir sammeln werden. Die besten werden auf der Homepage veröffentlicht – gern auch unter Ihrem Namen.

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Herzlich willkommen Frau Struwe

Wir freuen uns sehr, Ihnen mit Frau Struwe ein neues Mitglied unseres MEZ -Therapeutenteams vorzustellen. Die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin übernimmt diese neue Funktion zum zum 01.12.2016 . Wir gratulieren Frau Struwe zur erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung und wünschen Ihr einen guten Start!

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Nicht ausgeschlafen? – Vorschulkinder greifen vermehrt nach Zucker und Kohlehydraten

Nach Angabe der National Sleep Foundation in den USA schlafen 30% der Kinder im Vorschulalter nicht genug. Welche Auswirkungen das hat, untersucht jetzt eine Studie, die im „Journal of Sleep Research“ veröffentlicht wurde. 3- und 4-jährige Kinder schliefen in einer Nacht 3 Stunden weniger als sonst. Für den Folgetag und den Tag danach wurden alle Lebensmittel notiert, die sie zu sich nahmen. Dabei ergab sich, dass am ersten Tag eine Erhöhung des Kalorienverbrauchs von 20 % erfolgte und 25 % mehr Zucker sowie 26 % mehr Kohlehydrate konsumiert wurden. Trotz der Erlaubnis an diesem Tag so viel zu schlafen, wie sie wollten, war auch am zweiten Tag ein erhöhter Kalorienverbrauch festzustellen (14 %), und es wurden 23 % mehr Fett konsumiert. Zucker und Kohlehydrate pendelten sich dagegen auf Normalniveau ein. Häufiger Schlafmangel bei Vorschulkindern erhöht das Risiko übergewichtig zu sein – auch als Schüler und Erwachsener, wie weitere Studien belegen.

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Kinder haben ein Recht auf Gesundheit – auch in sozial benachteiligten Stadtviertel

Der diesjährige Weltkindertag (20. September) steht in Deutschland unter dem Motto „Kindern ein Zuhause geben“. Doch wenn sich das Zuhause in einem sozial benachteiligten Viertel befindet, steht es um die Gesundheitsversorgung der Kinder oftmals schlecht. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte hin und verlangt mehr Unterstützung für Familien in sozialen Brennpunkten.

Dr. Thomas Fischbach, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte: „Ein Kind in einem sozial schwachen Stadtviertel hat ein viel höheres Risiko, an Übergewicht zu erkranken, psychische Störungen zu entwickeln und mit dem Rauchen und anderen Drogen anzufangen. Das hat die große KIGGS-Studie erwiesen. Und spätestens seit der ersten PISA-Studie wissen wir, dass die Schulleistung von Kindern und Jugendlichen ebenfalls eng an die soziale Herkunft gekoppelt ist. Kinder aus sozial benachteiligten Stadtvierteln erreichen seltener höhere Schulabschlüsse, sie stellen den Großteil der Schulabbrecher. Diese Benachteiligung schadet nicht nur den Betroffenen Kindern und Jugendlichen selbst, sondern auch die Gesellschaft verliert dadurch wertvolle Ressourcen. Als Kinder- und Jugendärzte fordern wir, dass Kinder, die in sozialen Brennpunkten aufwachsen, bessere Chancen bekommen, ihre Neigungen und Kompetenzen zu entfalten und gesund aufzuwachsen.

Was wir Kinder- und Jugendärzte fordern

  • Ein bundesweit gültiges Qualitätsgesetz für Kindertageseinrichtungen, das verbindliche Personalschlüssel und Qualitätsvorgaben macht. Und zwar für alle Kitas überall in Deutschland. Nur so ist eine kompensatorische Förderung benachteiligter Kinder und damit Bildungsgerechtigkeit möglich.
  • Gezielte Unterstützung für sozial schwache Familien durch Familienhebammen und weitere wohnortnahe niedrigschwellige Beratungsangebote.
  • Schulen: Hier wünschen wir uns ein stärkeres Augenmerk der Verantwortlichen auf körperliche Gewalt und Mobbing und auch Mobbing in Sozialen Netzwerken. Lehrer müssen mehr noch als bisher dafür sensibilisiert werden und gegensteuern. Ebenfalls wünschen wir uns nach skandinavischem Vorbild mehr differenzierte Förderung in den Klassen. Begabte und entwicklungsverzögerte Kinder müssen gleichermaßen nach ihren individuellen Kompetenzen gefördert werden.

    Schulkrankenschwestern: schon seit Jahren fordert der BVKJ flächendeckend an allen Schulen Schulkrankenschwestern. Diese werden gebraucht, um bei Unfällen die Erstversorgung zu leisten, um chronisch kranke Kinder zu betreuen, um die Inklusion behinderter Kinder zu begleiten, zur Sicherstellung erforderlicher Medikamentengaben, vor allem aber für die Präventionsarbeit, wo sie bei Themen wie Drogen, Essstörungen, Schulranzen-TÜV, Mediengebrauch, Verhütung wichtige Aufklärungsarbeit leisten kann und auch die Brücke zu den Kinder- und Jugendärzten vor Ort sein kann. Bei der Finanzierung sehen wir sowohl die Krankenkassen als aber auch die öffentliche Hand in der Pflicht.

  • Medizinische Versorgung: Wir brauchen eine bessere Ausstattung mit Kinder- und Jugendarztpraxen. In sozial problematischen Stadtvierteln haben wir heute eine zunehmende Unterversorgung mit Kinder- und Jugendärzten. Dies hängt damit zusammen, dass das derzeitige Honorarsystem den Betrieb einer Praxis in einer Gegend ohne Privatpatienten schlicht unrentabel macht. Hier ist die Politik gefordert, eine gerechtere Honorierung und eine bessere Bedarfsplanung durchzusetzen.
  • Eine bessere Stadtplanung: in sozial benachteiligten Stadtvierteln fehlt es an Grünflächen, wo Kinder sich im Freien bewegen können.
  • Wir brauchen endlich eine Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz und in allen Parlamenten Kinderbeauftragte nach dem Vorbild der Wehrbeauftragten. Diese Kinderbeauftragten müssen mit umfassenden Rechten ausgestattet werden, um staatliches Handeln gemäß Artikel 3 der UN-Kinderrechtskonvention darauf zu überprüfen, ob bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, das Wohl des Kindes vorrangig berücksichtigt wird.“

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Dies ist eine Pressemeldung des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte e.V.  Quellenangabe möglich: www.kinderaerzte-im-netz.de.

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