All posts in Allgemein

Irina Hendriks

Wir freuen uns sehr, Ihnen mit Frau Hendriks ein neues Mitglied unseres MEZ -Teams vorzustellen. Sie   fängt zum 15.01.2018 beim MEZ  an. Wir sind uns sicher, dass Frau Hendriks unser SPV-Team mit Ihren Erfahrungen verstärkt. Wir wünschen Ihr einen guten Start bei uns!

Top

Kinder mit Schuppenflechte haben höhere Risiken für weitere Erkrankungen

Frühe Kontrollen sind wichtig

Solche medizinischen Probleme treten häufiger auf, als bei gesunden Gleichaltrigen:

Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn), Rheuma. Als Folge von Übergewicht und Stoffwechselstörungen muss die Liste der Risiken durch eine sog. Nicht alkoholische Fettleber (NAFLD) ergänzt werden.

Was tun: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt und lassen Sie Ihr Kind auf diese Risiken hin untersuchen. Der Blutdruck sollte ab einem Alter von 3 Jahren kontrolliert werden. In Amerika wird empfohlen, zwischen dem 9. und 11. sowie zwischen dem 17. und 21. Lebensjahr den Fettstoffwechsel (Gesamtcholesterin, LDL, HDL, Triglyzeride) festzustellen.

Ist ein Kind mit Schuppenflechte bereits übergewichtig, sollte zusätzlich alle 3 Jahre ein Zuckertest erfolgen.

Wenn Sie jetzt denken die Psoriasis hat mir schon gereicht, dann ist das sicher verständlich. Diese Empfehlung soll Sie nicht zusätzlich sorgen. Es geht darum, rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können, falls eines der Risiken sich realisiert.

Top

SCHAU HIN! – Was Dein Kind mit Medien macht

Viele Eltern möchten ihre Kinder kompetent begleiten, wenn es darum geht, die Vorteile des Internets für sich zu nutzen. Aber was machen die Kinder und Jugendlichen mit Medien? Wie schütze ich mein Kind? SCHAU HIN! bietet für Eltern und Erzieher von Kindern zwischen drei und 13 Orientierung in der Welt der Medien.

„SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht“ ist eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, mit den öffentlich-rechtlichen Sendern Das Erste und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM.

Da finden Sie gezielte Erziehungstipps und praxisnahe Hilfestellungen für den kindgerechten Umgang mit Medien, zum Beispiel mit altersgerechten Angeboten für Kinder, Sicherheitseinstellungen und aktuellen Trends. Konkret und fundiert.

„SCHAU HIN!“ bietet alltagstaugliche und anschauliche Anregungen zur Medienerziehung:

  • Auf www.schau-hin.info finden Interessierte alle Informationen und Angebote auf einen Blick und können Fragen an einen Mediencoach stellen. Mit dem Medienquiz lernen Familien spielend mehr über die Medienwelt.
  • Eine App informiert aktuell und bietet viele Empfehlungen.
  • Publikationen auf Deutsch und Türkisch können online heruntergeladen oder bestellt werden, darunter Medienbriefe, auch auf Arabisch, mit Tipps zu jedem Alter.
  • Auf Facebook und Twitter informiert die Initiative über aktuelle Themen der Medienerziehung
Top

Verena Bläser – Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Darf ich mich kurz vorstellen
Zu meiner Person:
Studium der Sozialen Arbeit an der Katholischen Fachhochschule NRW, Schwerpunkt Gesundheitsförderung, Abteilung Köln
Abschluss: Diplom Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin
Zusatzausbildung zur tiefenpsychologisch fundierten Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Köln-Bonner Akademie für Psychotherapie
Abschluss: Staatlich approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Für das MEZ habe ich mich entschieden, da auch in meiner therapeutischen Arbeit das wertschätzende Menschenbild im Vordergrund steht und Teamarbeit sowie Multiprofessionalität zu einem fruchtbaren Therapieprozess beitragen.
Wir freuen uns sehr, dass Frau Bläser unser TEam verstärkt und heißen sie herzlich willkommen!
Top

Rettender Griff kann Probleme auslösen

Man sieht es häufig: Ein kleines Kind strauchelt und fällt möglicherweise hin. Da scheint ein schneller Griff nach der Hand des Kindes Schlimmeres zu verhindern. Allerdings kann auch das ruckhafte Hochziehen an einer Hand gesundheitliche Probleme verursachen, da die Gelenke dieser Belastung nicht immer standhalten. Es kann zu einer schmerzhaften Ellenbogenlockerung kommen. Kinder weinen dann meistens und wollen den Arm nicht mehr bewegen. Oft können sie ihn kaum noch hochheben und er scheint fast wie gelähmt. Schmerzen führen dazu, dass sie ihn schützend an die Seite nehmen, das Handgelenk leicht nach innen gedreht. Beobachten Sie dies bei Ihrem Kind suchen Sie bitten einen Arzt auf, damit das Gelenk wieder in die richtige Position gebracht wird und Durchblutungsstörungen oder spätere Bewegungseinschränkungen vermieden werden. Je jünger und schwerer das Kind ist, umso größer das Risiko eines sog. „Sonntagsarms“. Wenn es die Situation erlaubt, heben Sie ein Kind hoch, indem Sie mit beiden Händen um die Brust fassen.

Top

Haskar Zenker-Timurdas – Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie

Darf ich mich kurz vorstellen:

Zu meiner Person

  • Studium der Humanmedizin an der Rheinischen Friedrichs-Wilhems-Universität Bonn
  • 2004 Abschluss des Medizinstudiums
  • 2005 -2008 dreijähriger Aufenthalt in den USA
  • 2009 – 2017 Facharztweiterbildung zur Kinder- und Jugendpsychiaterin an der LVR-Klinik in Bonn
  • 2017 Facharztprüfung als Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und – psychotherapie
Für das MEZ habe mich mich aufgrund des spezifischen Behandlungsangebotes, der Möglichkeit in einem multiprofessionellen Team und besonders in ambulanter Form tätig sein zu dürfen, entschieden.
Top
1 2 3 4 Page 2 of 4